| Kooperationsgebiete | | | | Geschrieben von: Wnetzadmin | | Zur weiteren Konkretisierung der Maßnahmenplanung in NRW sollen bis März 2012 Umsetzungsfahrpläne aufgestellt werden. Dafür werden jetzt Kooperationen gegründet, die in den jeweiligen Regionen die Bearbeitung übernehmen sollen. Das Umweltministerium hat uns jetzt eine erste Übersicht über die zukünftigen Kooperationsgebiete zur Verfügung gestellt. Die Übersichtskarte können Sie hier als PDF herunterladen. Bitte beachten Sie, dass sich die Abgrenzungen und Bezeichungen noch ändern können. Weitere Daten zu den einzelnen Kooperationen stellen wir zur Zeit in unserem Wiki zusammen. Für die kommende Aufstellung der Umsetzungsfahrpläne suchen wir noch Helfer, die die Naturschutzverbände in den jeweiligen Kooperationen vertreten. Bitte melden Sie sich bei Interesse beim Wassernetz NRW. | |
| Empfehlungen zur Gewässerunterhaltung | | | | Geschrieben von: Wnetzadmin | | Die "harte" Unterhaltung vieler Gewässer hat in nachweislich viel dazu beigetragen, dass viele Gewässer zur Zeit nicht den guten ökologischen Zustand erreichen. Eine der zentralen Maßnahmen in den Bewirtschaftungspläne ist daher eine Umstellung der Gewässerpflege hin zu einer naturangepassten Vorgehensweise. Als Ergebnis eines bundesweiten F+E-Projekts ("Unterhaltung kleiner Fließgewässer") sind dazu in der letzten Zeit zwei Publikationen erschienen, die zahlreiche Anregungen für eine neue Vorgehensweise liefern. | | Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. August 2010 um 14:09 Uhr | | Weiterlesen... | | Die Vermaisung der Landschaft | | | | Geschrieben von: Quelle: BBU-Rundbrief | Quelle: W.J.Pilsak at de.wikipedia.org Originalmeldung: BBU Wasser-Rundbrief - 22.06.2010 Biogas und Gewässerschutz - wie passt das zusammen? Biogasanlagen boomen. Wegen des stark zunehmenden Anbaus von Energiemais spricht man regional schon von einer "Vermaisung" der Landschaft. Das ist aber nur die eine Seite des Problems. Ein weiterer Problemdruck resultiert aus der Frage, wie man grundwasserschonend die Gärsubstrate aus den Biogasanlagen verwerten kann. Risiken resultieren aus der schlecht steuerbaren Zusammensetzung der Flüssigsubstrate und den Inhaltsstoffen dieser Gärreste - und aus der Versuchung, die Gärreste möglichst im Nahbereich der Biogasanlage zu entsorgen. Denn wegen des hohen Wasseranteils lohnen sich ähnlich wie bei der Gülle keine weiten Transportwege. Wegen der eskalierenden Probleme für den Boden- und Gewässerschutz aufgrund des rasanten Neubaus von Biogasanlagen hat die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) jetzt ein "Merkblatt" publiziert, um den Schaden zu begrenzen. Das "Merkblatt DWA M 907" richtet sich mit seinen Empfehlungen an Landwirte, die Nachwachsende Rohstoffe (NaWaRo) als weiteres Standbein für ihre wirtschaftliche Existenz einsetzen. Ferner soll das "Merkblatt" der landwirtschaftlichen Beratung "eine Grundlage zur konstruktiven Unterstützung der Landwirtschaft für die Wahl der Fruchtfolge, bei der Anbaugestaltung und der Einschätzung der Belastung von Gärrückständen aus Sicht des Boden- und Gewässerschutzes" bieten. Der hohe Problemdruck hat dazu geführt, dass bei der Erstellung des "Merkblattes" vielfältige Stellungnahmen eingegangen sind. Der zuständige DWA-Arbeitskreis hat versucht, diese Stellungnahmen weitgehend in die Empfehlungen zu integrieren. Da die Wasserwerke von der überbordenden Gärsubstrat-Schwemme besonders betroffen sind, hat bei der Erstellung des "Merkblattes" auch eine enge Abstimmung mit dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) stattgefunden.
Wie bei DWA-Merkblättern üblich, ist der Preis der Broschüre mit 50 Euro nicht eben gering. Gemessen an den Kosten für eine Biogasanlage sind 50 Euro zwar belanglos - aber 50 Euro für eine 50 Seiten dicke Broschüre dürften doch der wünschenswerten breiten Verbreitung des Merkblattes etwas im Wege stehen. Merkblatt DWA-M 907 Erzeugung von Biomasse für die Biogasgewinnung unter Berücksichtigung des Boden- und Gewässerschutzes. April 2010, 50 Seiten, ISBN 978-3-941897-13-7, Ladenpreis: 55,00 Euro (ermäßigt: 44,00 Euro). Herausgeber und Vertrieb: DWA Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V., Theodor-Heuss-Allee 17, 53773 Hennef, Tel. 02242 / 872-333, Fax -100, E-Mail:
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, DWA-Shop: www.dwa.de/shop | | Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 20. August 2010 um 12:03 Uhr | | Endbericht zum Umsetzungsplan untere Ruhr | | | | Geschrieben von: Wnetzadmin | | In der zweiten Jahreshälfte 2009 fanden im Gebiet der Planungseinheit Untere Ruhr (PE_RUH_1000) umfangreiche Planungsarbeiten zur Verbesserung der Gewässerökologie statt. Hintergrund war ein Projekt des Deutschen Rates für Landespflege (DRL) mit dem Titel "Operationalisierung des Trittsteinkonzeptes für die Planungseinheit PE_RUH_1000, „Untere Ruhr“. Das Projekt wurde auf den Internetseiten des DRL dokumentiert. Seit kurzem stehen dort jetzt auch der Endbericht und umfangreiche Kartenwerke zum Download zur Verfügung. | | Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. Juni 2010 um 08:19 Uhr | | Weiterlesen... | | Nachricht aus der Vergangenheit | | | | Geschrieben von: Wnetzadmin | | © JMG / PIXELIO Das MUNLV antwortet auf die Stellungnahmen zum Bewirtschaftungsplan Fast genau ein Jahr nach dem Ende der Beteiligungsfrist im Rahmen der Bewirtschaftungsplanung sind jetzt die Antworten der Behörden auf die Einwendungen eingegangen. Neben dem Wassernetz NRW haben auch die einzelnen Aktiven ein Schreiben der jeweiligen Wasserbehörden bekommen, dass in formalisierter Weise (Textbausteine) auf unsere Kritik antwortet. Die lange Verzögerung wird in den Anschreiben damit begründet, dass zunächst die Verabschiedung des Bewirtschaftungsplans durch das Parlament erfolgen musste. Die ist erst am 24. Februar dieses Jahres erfolgt. | | Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. Juni 2010 um 11:02 Uhr | | Weiterlesen... | | |
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