| WRRL 2012-Was steht an im Gewässerschutz? | | | | Geschrieben von: Praktikant | WRRL 2012 - Was steht an im Gewässerschutz? 2012 wird ein Jahr der Umsetzung, so hoffen es zumindest die NaturschützerInnen. Im ganzen Land werden die Maßnahmenprogramme durch Umsetzungsfahrpläne konkretisiert. Damit sollten für die Verbesserung der Gewässermorphologie alle Weichen gestellt sein. Am Samstag, 28. Januar 2012 fand in Dortmund das diesjährige Auftakttreffen der Natur- und Umweltschutzakademie NRW (NUA) und dem Wassernetz NRW statt, um über aktuelle Entwicklungen im Gewässerschutz zu informieren. Für alle die nicht dabei sein konnten oder die die Vorträge noch einmal nachlesen wollen, stellen wir hier die Präsentationen im PDF-Format zur Verfügung. | | Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 03. Februar 2012 um 09:16 Uhr | | Weiterlesen... | | Gewässer schauen! | | | | Geschrieben von: Praktikant | |  Gewässer schauen! An vielen Gewässern werden jährlich Gewässerschauen durchgeführt. Meist starten sie schon am frühen Morgen und dabei sind vor allem die Unterhaltungspflichtigen und Behördenvertreter. Wir möchten Ihnen die Gelegenheit geben, sich selbst ein Bild vom Bach zu machen und mit den Augen des Naturschutzes ein Gewässer zu "schauen". Sie werden dabei von einem erfahrenen Biologen und soweit möglich Fachleuten vor Ort (Wasserbehörde, Unterhaltungsverband) begleitet. Bei Interesse ist ein Nachgespräch vor Ort möglich. Wir kommen zu Ihnen! Sie haben einen Bach, den sie gerne schauen möchten? Dann senden Sie uns ihren Vorschlag - nach Möglichkeit bis Ende Februar 2012. Geplant ist, zunächst einmal jeweils eine Schau pro Regierungsbezirk anzubieten, Erweiterung nicht ausgeschlossen. So erreichen Sie uns: Wassernetz NRW Merowingerstr. 88 40225 Düsseldorf Email:
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Internet: www.wassernetz-nrw.de Tel: 0211-3020050
| | Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. Januar 2012 um 09:53 Uhr | | Ende der Flut? | | | | Geschrieben von: Praktikant | Wie wir zukünftig mit der Gülle umgehen Der erhebliche Eintrag von Nährstoffen aus der Landwirtschaft stellt nach wie vor eine große Belastung vieler Grundwasservorräte aber auch der fließenden Gewässer dar. Eine wesentliche Quelle sind dabei die "Wirtschaftsdünger" aus den Massentierhaltungen, darüber hinaus steigt auch die Bedeutung der Gärreste aus Biogasanlagen erheblich an. Die Gegenmaßnahmen setzen bislang vor allem auf eine Umverteilung und Bewirtschaftung des Überschusses. Doch bereits jetzt sind die Grenzen dieser Vorgehensweise erkennbar. Mit dieser Fachtagung sollen der Status quo und die aktuellen Entwicklungen in NRW beleuchtet werden. Vor allem aber geht es um die Frage, wie die Gülleflut in Zukunft eingedämmt werden kann. Dazu kommen Experten aus verschiedenen Disziplinen zu Wort, die Anregungen für eine intensive Diskussion des zukünftigen Weges geben. Termin: 21.09.2012 (Freitag), 10.00 bis 16.30 Uhr Ort: Münster (genauer Ort wird noch bekannt gegeben)
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