WRRL 2012-Was steht an im Gewässerschutz? Drucken E-Mail
Geschrieben von: Praktikant   

WRRL 2012 - Was steht an im Gewässerschutz?

2012 wird ein Jahr der Umsetzung, so hoffen es zumindest die NaturschützerInnen. Im ganzen Land werden die Maßnahmenprogramme durch Umsetzungsfahrpläne konkretisiert. Damit sollten für die Verbesserung der Gewässermorphologie alle Weichen gestellt sein.

Am Samstag, 28. Januar 2012 fand in Dortmund das diesjährige Auftakttreffen der Natur- und Umweltschutzakademie NRW (NUA) und dem Wassernetz NRW statt, um über aktuelle Entwicklungen im Gewässerschutz zu informieren. Für alle die nicht dabei sein konnten oder die die Vorträge noch einmal nachlesen wollen, stellen wir hier die Präsentationen im PDF-Format zur Verfügung.

Den Auftakt machte Dr. Hannes Schimmer von der Bezirksregierung Münster mit seinem Vortrag zur Gewässernutzung und der Erreichung Ihres guten Zustandes. Hierbei gab er den TeilnehmerInnen einen Einblick in die Bewertung von Gewässerzuständen, vorhandenen Konflikten in der Landnutzung, sowie Methoden zur Erfolgskontrolle.

pdfH. Schimmer: Gewässernutzung und guter Zustand

Der Vormittag war dann ganz den Umsetzungsfahrplänen gewidmet. Dr. Christoph Aschemeier vom Wassernetz NRW trug den bisherigen Stand der Umsetzungsfahrpläne im Landesvergleich vor und regte zur Diskussion an, Erfahrungen unter den Teilnehmern auszutauschen.

pdfC. Aschemeier: Stand der Umsetzungsfahrpläne

Nach der Mittagpause ging es mit einem weiteren Vortrag von Christoph Aschemeier weiter. Sein Thema war diesmal ein Ausblick auf die zu erwartenden Aktivitäten für das Jahr 2012 und darüber hinaus aus der Sicht der Naturschutzverbände. Auch nach dem Abschluss der Umsetzungsfahrpläne gibt es weiter allerhand zu tun und spätestens 2013 beginnt schon die Vorbereitung auf die nächste Runde der Bewirtschaftungspläne.

pdfC. Aschemeier: Was steht an im Gewässerschutz?

Es folgte Henning Walther von der BUND-Kreisgruppe Neuss. Er gab einen Einblick in die Eingriffsregelung bei wasserrechtlichen Verfahren. Was ist die Zielsetzung des Umweltrechts? Wie ist die Entwicklung von Natur und Umwelt seit der Gesetzgebung? Und was für Lösungsansätze sind gefragt?

pdfH. Walther: Eingriffsregelung bei wasserrechtlichen Verfahren

Monika Raschke vom Umweltministerium sprach dann zum Abschluß der Veranstaltung. Mit Ihrem Referat zu den zukünftigen Plänen des Umweltministeriums, gab sie einen Ausblick zu den bisherigen Fortschritten bei der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), führte Wissensdefizite und Ihre Aufklärung auf und berichtete über unterstützende Projekte in NRW.

pdfM. Raschke: WRRL 2012 - Was plant das Ministerium?

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 03. Februar 2012 um 09:16 Uhr