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Gewässerstrukturen im Säulendiagramm Drucken E-Mail
Geschrieben von: Karlheinz Meier   
Gewässerschau
Der Dreiflußstein

Eine Orientierungshilfe für das Strahlwirkungskonzept

lautet ein Fachaufsatz des Autors, der in der Korrespondenz Wasserwirtschaft 7/2011 veröffentlicht worden ist. Der Artikel steht hier als Download zur Verfügung. Dort wird eine kombinierte Darstellungsweise von Strukturdiagrammen und Strukturbändern auf der Karte vorgestellt, die für alle berichtspflichtigen Gewässer in der Region Ostwestfalen-Lippe auf der Website http://www.wrrl-in-owl.eu/ einsehbar ist. Ergänzt wird diese Übersicht durch das ebenfalls als Diagramm dargestellte Strahlwirkungskonzept mit dem jeweiligen Diskussionsstand in den Kooperationen. Die lokalen Akteure können so ihr lokales Wissen in die Entwicklungskonzeption für das Gesamtgewässer einbringen.

Ferner wird nicht nur am Beispiel einiger Bäche sondern auch eines ganzen Flusses, der 70 km langen Werre, gezeigt, wie sich die Teilnehmer das Bild vom Bach vor Augen führen können. Der Mehrheit der Akteure fehlt heute noch das Gesamtbild des Baches, so dass nur begrenzt bekannt sein kann, worüber geredet wird. Die Wasserbehörden werden ermuntert, wichtige Basisdaten, wie die Gewässerstrukturen, für die weitere Verarbeitung zur Verfügung zu stellen und zukünftig über das Bild vom Bach die Öffentlichkeitsbeteiligung so zu fördern, dass sie der Schlüssel zum Erfolg der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie wird.

Der auf dem Schnittpunkt der Flussgebietsgrenzen von Weser, Ems und Rhein als Denk- und Mahnstein für diesen Prozess errichtete Dreiflußstein im Teutoburger Wald wird bundesweit bekannt gemacht. Wer von diesem Symbol für den Weg Europas zu guten Gewässern noch nicht gehört hat, erfährt mehr ebenfalls unter http://www.wrrl-in-owl.eu/awrrl/dreistein.php .

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 09. August 2011 um 22:17 Uhr